Zucker besteuern - gemäss 20 MIN - eine Farce

Zucker ist ja schon das Gift der Gifte immer und überall gegenwärtig und verarbeitet. Doch nicht minder gefährlich sind die künstlichen Süssstoffe, welche nicht nur wie Zucker dick machen und Krebs erzeugen, sondern als Nervengift die Grundlage von allen neurologischen Krankheiten sind, wie Alzheimer, Demenz, ADHS, MS, etc etc siehe: Lebensmittel-Allergien, Symptome und Lebensgefahren

Da müsste man mindestens so schnell wie stark und nachhaltig der Lebensmittel-Industrie auf die Pelle rücken.

Diese ganze Aktion mit der angekündigten Steuer auf zuckerhaltige Getränke ist nichts als ein Alibi-Übung von Gut-Menschen, welche nicht die Gesundheit schützen wollen, sondern eine hinterhältige Abwanderung zu künstlich gesüssten Getränken anstossen, weil die gesundheitlichen Schädigungen durch die letzteren viel gravierender ausfällt.

Die Parlamentarier sind zur Beurteilung dieser Angelegenheit überhaupt nicht qualifiziert, weil unwissend, keine Ahnung von Stoffwechsel nur Partikular-Interessen für die eigene Tasche und müheloses Einkommen.

Abgesehen davon kann dies noch untermauert werden durch folgenden Blog: Wessen Wille zählt: Politik versus Volk



http://www.20min.ch/finance/news/story/20181440

Coop und Migros werden nervös



Eine drohende Steuer auf zuckerhaltige Getränke beschäftigt die beiden Detailhandelsriesen. Ihre Lobbyisten haben sich bereits in Stellung gebracht.

Die Mehrheit der Westschweizer Kantone und das Tessin drängen in Richtung einer obligatorischen Zahnpflegeversicherung. Im Kanton Waadt hat Gesundheitsminister Pierre-Yves Maillard (SP) bereits ein Gesetz über eine entsprechende Finanzierung entworfen: Maximal 0,006 Prozent Lohnabzug und eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke wie Ice Tea, Coca-Cola oder Apfelsaft von maximal 30 Rappen pro Liter sind darin aufgegleist. In den kommenden Wochen soll die Steuer im Parlament behandelt werden.

Das hat Migros und Coop aufhorchen lassen, wie die «Schweiz am Wochenende» berichtet. Denn die beiden Detailhandelsriesen befürchten, dass das Modell bei einem Durchkommen des Vorschlags im Kanton Waadt Nachahmer finden könnte.

Rundschreiben der Migros

Die Migros hat ihr Lobbying bereits hochgefahren, schreibt die Zeitung weiter. In einem Rundschreiben an rund 300 Politiker und Medienvertreter kritisiert sie die Steuerpläne. Darin heisst es, dass eine künstliche Verteuerung von zuckerhaltigen Lebensmitteln dazu führen würde, dass solche Produkte vermehrt im Ausland eingekauft würden. Die Migros könne im Falle einer Annahme in der Waadt die Steuer nicht auf die Verkaufspreise überwälzen, da man in der ganzen Schweiz die gleichen Preise anbiete. Zudem würde die präventive Wirkung damit entfallen. Bei Coop teilt man laut Sprecherin Andrea Bergmann die Bedenken der Migros.

Gemäss Recherchen der «Schweiz am Wochenende» steht das Thema Zuckersteuer an der kommenden Sitzung der Interessensgemeinschaft Detailhandel Schweiz im Mai auf der Traktandenliste. Nebst der Migros sind darin auch Coop, Manor und Denner vertreten.

Runder Tisch

An der Expo Mailand vom August 2015 unterzeichneten zehn Schweizer Firmen wie Coop, Migros, Nestlé und Emmi gemeinsam mit dem Bundesrat ein «Memorandum of Understanding», die sogenannte «Erklärung von Mailand». Die Firmen erklärten sich darin bereit, mit zuckerärmerer Produktion einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung zu leisten.

Auch Gesundheitsminister Alain Berset (SP) hat sich das Politikum Zuckerreduktion auf die Fahne geschrieben. Nun soll nach der «Erklärung von Mailand» Bilanz gezogen werden. Anfang September lädt Berset die Industrievertreter zum Thema «Die Zuckerreduktion in Joghurts und Frühstücks-Cerealien» zum runden Tisch.

«Im Moment» sei eine Zuckersteuer auf nationaler Ebene beim Departement des Innern von Bundesrat Berset kein Thema, heisst es. Ein derartiger Schritt käme erst infrage, wenn andere Massnahmen nicht greifen würden. (nag)


Es stellt sich nur die Frage, welche andern Massnahmen denn greifen sollten, wenn die Bevölkerung absichtlich und wie ein steter Tropfen auf den Stein mit Lügen und Märchen dumm gehalten wird, so dass keine Wissensgrundlagen für den Dummsten aller Dummen eine vernünftige Entscheidung herangezogen werden kann für die Wahl der Süssigkeiten aller Art.